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LA PORTA DI SAN GIOVANNI

L'UNICA TORRE PORTA DI DIFESA VERSO MONTE

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Chiesa San Paragorio, il Monumento simbolo di Noli

 

Der Turm ist 22 Meter hoch und hat eine rechteckige Basis, besonders kurios ist seine Neigung von 80 cm zur Meeresseite hin. Die Struktur ist auf drei Etagen gegliedert und die Basis ruht auf massiven Säulen aus Schlussstein, die von eleganten gotischen Bögen überragt werden. Möglicherweise im 13. Jahrhundert erbaut, steht er auf einer bereits bestehenden Ummauerung, zu der auch die elegante Brücke gehört, die den Turm mit dem Namen St. Antonio verbindet. Unter dem Portikus ist die ursprüngliche mit Blech verkleidete Holztür noch sichtbar und stellt einen wichtigen historischen Fund dar, der über die Jahrhunderte erhalten geblieben ist.

 

Außerhalb der Mauern, entlang des alten Saumpfades, der ins Hinterland führte (heute Via Monastero), befinden sich die "Abdrücke" zweier wichtiger religiöser Gebäude, die im späten Mittelalter aktiv waren:

  • die Kirche von San Giovanni oder der Malteserritter;

  • das Kloster Santa Maria del Rio, mit seinem einzigartig eleganten Eingangsportal und seinem antiken Brunnen im Inneren.

Kirche von San Giovanni

Das romanische Portal und die Reste der Mauern aus dem vierzehnten Jahrhundert auf der linken Seite des ursprünglichen Gebäudes sind noch zu sehen. Heute entweiht, diente sie in der Vergangenheit als geistlicher Sitz des Malteserordens, der die Kirche im 14. Jahr. errichtete. Aus dem historischen Archiv von Noli wissen wir, dass im Jahre 1765 die Arbeiten zur Vergrößerung des ursprünglichen Bauwerks beendet wurden.

Kloster von Santa Maria del Rio

In der Zeit des größten Reichtums und der politischen Bedeutung von Noli war das Kloster von großer Bedeutung und vom 13. Jahrh. bis 1530 ein Nonnenkloster. Später ging das Kloster an die Olivetanermönche von Finalpia über, änderte seinen Namen und wurde zu San Benedetto. Im Jahr 1764 löschten die angeordneten Aufhebungen von Napoleon alle Spuren des religiösen Lebens im Kloster San Benedetto di Noli aus. Eine interessante Erinnerung an die früheste Zeit des Klosters ist eine Tafel, die in die Wand links vom Klostereingang eingelassen ist.